Der Vorverkauf hat begonnen!

Unterstützen Sie die Medizintechnik-Innovation aus Österreich, die eine objektive Messung des Tremors 
innerhalb von nur 30 Sekunden ermöglicht – und das zeitlich und örtlich flexibel durch den Patienten selbst. 

Mit Ihrem finanziellen Beitrag im Zuge des Crowdfundings können wir die Zertifizierung abschließen. 
Für Schnellentschlossene steht der Tremipen® zu einem einmaligen Einführungspreis zur Verfügung: 
Die ersten Käufer erhalten den Tremipen® ab 249,- Euro (statt 599,- Euro)!


Ab sofort ist der Tremipen® auf Indiegogo vorbestellbar! Hier geht's direkt zum Crowdfunding.
 

Falls Sie keine Kreditkarte besitzen und den Tremipen® vorbestellen wollen, senden Sie uns ein Email an: communication@tremitas.com

Wir werden die Bestellung auf Indiegogo für Sie durchführen.

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Parkinson Betroffene weltweit

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Essentieller Tremor Betroffene in der EU

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Betroffene mit anderen Tremorarten in der EU

Tremipen® - Was zeichnet ihn aus?

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Sicher und zuverlässig

Tremipen® ist das erste Medizinprodukt zur Messung des Tremors, das der Patient selbst – jederzeit und überall - anwenden kann

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Einfach in der Anwendung

Der Pen wird wie ein Stift in der Hand gehalten. Nach rund 30 Sekunden sind Tremorstärke und -frequenz ermittelt.

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Objektiv

Die Messdaten sind eindeutig und klar. Ärzte können damit auf gesicherter Basis arbeiten.

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Bietet mehr Kontrolle für Betroffene

Das Display am Gerät weist sofort den Messwert aus, damit Tremorpatienten Ihre Krankheit besser im Blick haben und Veränderungen sofort erkennen.

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Erleichtert Therapieentscheidungen

Die Messung des Zitterns gibt Ärzten schnelle und messbare Rückmeldung zum gewählten Therapieansatz.

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Stärkt Selbstvertrauen

Patienten fühlen sich sicherer, weil sie sich dank der objektiven Daten nicht nur auf ihre eigene subjektive Einschätzung verlassen müssen.

Tremipen

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Patientin beim Arzt Tremipen im Alltag

Über den Tremipen®

Der Tremipen® ist ein Medizinprodukt, welches Tremorpatienten selbst verwenden können, das sicher und zuverlässig die Stärke und Frequenz des Tremors  misst. Der Tremipen® ist so einfach anzuwenden wie ein Fieberthermometer. Er gibt Patienten das Gefühl der Kontrolle und den Ärzten objektiv gesicherte Werte, die Diagnose und Therapieauswahl unterstützen können.

Der Tremor, auch das Zittern genannt, betrifft viele Millionen Menschen weltweit. Tremor kann verschiedenste Gründe haben. Sehr oft stehen hinter dem Tremor eine Parkinson-Erkrankung oder Essentieller Tremor. Aber auch viele andere Erkrankungen können unkontrolliertes Zittern verursachen. Der mit dem Tremor verbundene Kontrollverlust führt zu psychischen Problemen, Unsicherheit und massivem Verlust der Lebensqualität. Die Behandlung ist nicht einfach, da eine gesicherte Messung bisher nur in langwierigen Verfahren vorwiegend im klinischen Bereich möglich war. Die objektive Messbarkeit des Tremors durch den Patienten selbst ist daher eine große Hilfe für die Betroffenen in der Beobachtung des Krankheitsverlaufes.

Einfacher könnte die Anwendung nicht sein: Der Pen wird wie ein Stift in der Hand gehalten. Nach rund 30 Sekunden sind Tremorstärke und -frequenz ermittelt. Das Display am Gerät weist sofort den Messwert aus. Diese Messung gibt Ärzten schnelle Rückmeldung zum gewählten Therapieansatz. Patienten verschafft die Verfügbarkeit von objektiven Messungen ein Gefühl der Sicherheit. Sie können auf Veränderungen reagieren und haben eine Hilfe dabei, den Tremor im Griff zu haben. Das bedeutet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität.

Die Grundidee hatte Tibor Zajki-Zechmeister 2011 noch als Student. Ein Gespräch mit seinem Vater über den an der Parkinson Krankheit erkrankt gewesenen Urgroßvater brachte ihn dem Thema Tremor näher. Dann wurde auch bei seiner Mutter ein Essentieller Tremor diagnostiziert. Da machte Zechmeister es sich zur Aufgabe, alles zum besseren Management der Krankheit beizutragen. Nachdem er im Rahmen seiner Bachelorarbeit die Idee zum Tremipen® entwickelt hatte, arbeitete er im regionalen Incubator build! weiter an der Unternehmensidee. Das Unternehmen Tremitas® wurde 2015 formell gegründet, um das Produkt zu entwickeln und für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Entwickelt und hergestellt wird der Tremipen® zu 100 Prozent in Österreich. Heute besteht das Team neben Zechmeister auch aus der im Non-Profit-Bereich erfahrenen Betriebswirtin Dr. Tara Geltner. Der Softwareentwickler DI László Zajki-Zechmeister unterstützt seinen Sohn ebenfalls bei dem Projekt. Das Unternehmen ist mit zahlreichen österreichischen Forschungseinrichtungen eng vernetzt.

Tremor verunsichert zutiefst. Die Patienten leiden unter dem Gefühl des Kontrollverlusts. Sie empfinden die Beeinträchtigung ihres Alltags als umfassend und nicht steuerbar. Durch die schnelle Messung des Tremors mit dem Tremipen® haben sie ihre Krankheit besser im Blick und bemerken Veränderungen sofort. Sie registrieren aber auch, wenn Veränderungen nur kurzfristige Ausreißer sind. Dadurch werden unnötige und belastende Arztbesuche weniger. Auch Verunsicherungen durch den „Vorführeffekt“ beim Arzt, bei dem sich das Leiden anders als zu Hause manifestiert, fallen weg. Die Patienten haben mehr Kontrolle über ihr Leiden, sind sicherer in ihren Aussagen dem Arzt gegenüber und haben das Gefühl, aktiv eingreifen zu können. Dieses Empowerment der Patienten wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus.

Ärzte erhalten durch den Tremipen® Rückmeldung über die Wirksamkeit der gewählten Therapie. Die Messdaten sind objektiv und können gespeichert werden. Das schafft guten Überblick über den Krankheitsverlauf. Der behandelnde Arzt erhält zusätzliche Sicherheit bei seiner Therapieentscheidung und die Werte bieten ihm die Möglichkeit rascher zu reagieren und die Behandlung bei Bedarf anzupassen. Letztendlich kann er durch die objektiven Werte zielsicher und auch effizienter agieren.

Wirksame Behandlungen für Tremor sind vorhanden. Eine geeignete Therapie bringt eine Linderung der Symptome, langsameren Krankheitsverlauf und weniger Einschränkungen im Alltag. Die Ermittlung von Stärke des Tremors ist von großer Wichtigkeit für die richtige Therapieentscheidung. Bisher stützt sich die Diagnostik durch den Arzt stark auf die subjektive Wertermittlung des Tremors. Der Arzt muss die Selbstbeobachtung der Betroffenen und seine eigene Einschätzung zusammenführen. Die Ermittlung objektiver Werte ist langwierig und meist nur im klinischen Bereich möglich. Die Patienten selbst haben keine Möglichkeit zur gesicherten Messung ihres Tremors. In der raschen und objektiven Messung des Tremors mit dem Tremipen® durch den Patienten liegt daher großes Potenzial für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität. Der Arzt kann, gestützt auf objektive Werte, seine Therapieempfehlung bestätigen oder anpassen. Zudem kann es passieren, dass sich im Lauf der Zeit zur bestehenden Tremor-Erkrankung weitere Tremorerkrankungen entwickeln. Ein Medikamentenwechsel zur richtigen Zeit kann die Lebensqualität der Betroffenen steigern.

Sie können den Tremipen® demnächst bei indiegogo erwerben. Die ersten Käufer erhalten den Tremipen® zu einem exklusiven Sonderpreis. Weiters können Sie mit einer finanziellen Unterstützung dem Tremipen® helfen, den Schritt bis zu seiner CE-Zertifizierung bald abschließen zu können. Die Lieferung ist ab Juli 2018 geplant.

Was denken Andere über den Tremipen®

Eine von mir geleitete klinische Studie belegt, dass eine Quantifizierung der Tremorstärke mittels Tremorstift (Tremitas-System) bei Morbus Parkinson und Essentiellem Tremor im gewählten Studien-Setting (unter Aufsicht von geschultem Personal) möglich ist. Mit dem neuen drahtlosen Stift mit erweiterter Funktionalität sind alle Features für Forschungsprojekte vorhanden und aus technischer Sicht ist das System optimal für Home-Einsatz nutzbar.

Dr. Schwingenschuh

Assoz. Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in med.univ. Petra Schwingenschuh
Klinische Abteilung für Neurogeriatrie
Medizinische Universität Graz

Es ist gut, dass es etwas Neues gibt, das den Patienten und Patientinnen hilft.

Tremipen unterstützt uns in der Bewältigung der Krankheit auf eine sehr einfache und sichere Weise.

Helmuth Sonnenschein

Helmuth Sonnenschein
Präsident des Landesverbandes der steirischen Parkinson Selbsthilfegruppen

Den Nutzen des Stiftes sehe ich in einer Diagnose-Bestätigung und in der Rückmeldung im Alltag.

Ich kann das Zittern besser verstehen und daraus lernen, was mir hilft und was es schlimmer macht. Der Stift gibt mir durch die Objektivität mehr Sicherheit.

Markus N - Betroffener mit Parkinson

Markus N.
Betroffener mit Morbus Parkinson

Ich durfte den Tremipen für kurze Zeit Zuhause testen. Bereits in dieser Zeit half mir das tägliche Messen meines Zitterns Ursachen und Wirkung besser zu verstehen, so dass die Hände deutlich ruhiger wurden.

An manchen Tagen konnte ich durch die Messung auch feststellen dass das Zittern weniger stark ist als ich es subjektiv empfunden habe. Das war eine interessante Beobachtung die mich immer wieder beruhigte. Ich freue mich schon den Stift zu erwerben.

Martin K - Betroffener mit Essentiellem Tremor

Martin K.
Betroffener mit Essentiellem Tremor

Bis jetzt war es ja immer so, das meine Nervosität beim Neurologen meinen Tremor verstärkt hat.

Mit Tremipen messe ich zu Hause und der Arzt sieht dann meine echten Werte. Ich bin begeistert!

Sabine G - Betroffene mit Parkinson

Sabine G.
Betroffene mit Morbus Parkinson

Mit dem Tremipen® soll es möglich sein, den Tremor objektiv zu quantifizieren und dadurch zum Beispiel Änderungen oder Fortschritte bei einer mehrwöchigen Rehabilitation von Parkinson Patienten zu dokumentieren.

Dr. Tomantschger

Dr. Volker Tomantschger
Oberarzt an der Abteilung für Neurologische Rehabilitation,
Gailtal-Klinik, Hermagor

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