Tremipen®
Tremipen®

 

Tremor einfach messen

Der Tremipen® ist das erste mobile Messgerät, das Zittern in den Händen (Tremor) objektiv in 30 Sekunden misst. Der Tremipen® ist so einfach anzuwenden wie ein Fieberthermometer: Knopf drücken, für 30 Sekunden in der Hand halten und am Ende die Ergebnisse ablesen.

Die beiden Parameter, die der Tremipen® erfasst, sind die Tremoramplitude und die Tremorfrequenz. Die Amplitude zeigt an, wie stark die Hände zittern, die Frequenz beschreibt die Schnelligkeit des Zitterns. Diese beiden Parameter sind wichtig für eine Tremorquantifizierung.


 

 

Tremipen® - Wozu Tremor messen?

Erfahren Sie in unserem Video, warum der Tremipen® nicht bloß ein Messgerät ist, sondern helfen kann, die Lebensqualität von Tremor-Betroffenen zu steigern!


Warum Tremipen®?

 

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Wirksamkeit bewiesen

In einer klinischen Studie an der Medizinischen Universität Graz wurde die Wirksamkeit des Tremipen® bewiesen.

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Präzise Technologie

Im Tremipen® kommt modernste Sensorik zum Einsatz: Präzise Sensoren und fein abgestimmte Elektronik messen das Zittern genau.

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Biokompatibilität

Die Hülle des Tremipen® ist aus biokompatiblem Material gefertigt. Eine Reaktion mit der menschlichen Haut ist ausgeschlossen.

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Geringes Gewicht

Das geringe Eigengewicht des Tremipen® garantiert genaueste Messungen. Das Zittern wird nicht durch überflüssiges Gewicht verfälscht.

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Einfache Anwendung

Eine Messung ist in drei einfachen Schritten umgesetzt: Knopf drücken, Messung durchführen, Ergebnisse ablesen - alles in nur 30 Sekunden.

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Made in Austria

Entwicklung und Herstellung des Tremipen® finden zu 100% in Österreich statt.


Unterstützung in der Diagnose

Einen Tremor eindeutig einer dahinterstehenden Erkrankung zuordnen zu können kann selbst für einen erfahrenen Arzt eine Herausforderung sein. Ärzte müssen einen Blick auf das Zittern werfen, dieses beurteilen und dann die Einschätzungen ihrer Patienten mit den eigenen zusammenführen, um eine Diagnose zu stellen oder eine passende Therapie auszuwählen und individuell anzupassen. Für die Diagnose erfolgt die Messung in der Praxis. Mit der objektiven Verlaufskurve, die Betroffene durch regelmäßige Messungen mit dem Tremipen® zuhause generieren, können Entscheidungen untermauert und neue Therapieansätze schneller umgesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr zum Einsatz des Tremipen® in Arztpraxen und Kliniken.

Tremitas TremiPen 2018-03-12

Tremitas TremiPen 2018-03-12

Therapie-Monitoring

Durch die einfache Anwendung und die Mobilität des Tremipen® ist es erstmals möglich, Messungen des Tremors auch außerhalb von Kliniken oder Arztpraxen durchzuführen. Durch diese einfache Nutzung eignet er sich insbesondere für ein Therapie-Monitoring, um die Wirksamkeit einer Medikation objektiv zu dokumentieren. Dafür wird der Tremor regelmäßig gemessen und die Messergebnisse aufgezeichnet. Durch das Notieren der Ergebnisse kann ein Trend, wie sich der Tremor verhält, ermittelt werden. Die Aufzeichnungen können dann auch zum behandelnden Arzt mitgenommen werden, um objektiv aufzuzeigen, wie stark die Hände zuhause zittern. „Vorführeffekte“, aufgrund von Nervosität oder ähnlichem, bei denen sich der Tremor beim Kontrolltermin anders verhält als im alltäglichen Umfeld der Betroffenen, können somit umgangen werden. Mehr Informationen zum Mehrwert des Tremipen® für Privatanwender finden Sie hier.


Sie haben Fragen zum Tremipen® und seinen Einsatzgebieten?
Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns an unter + 43 660 55 10 380
oder schreiben Sie uns ein E-Mail an officefoo@tremitasbar.com


Messprozess

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Eine Messung mit dem Tremipen® ist in drei einfachen Schritten umgesetzt: Knopf drücken, 30 Sekunden in der Hand halten und Ergebnisse ablesen.

  1. Vor jeder Messung, nach Drücken des Einschaltknopfes, bietet der Tremipen® eine 5-sekündige Vorbereitungszeit, um die Messposition einzunehmen.

  2. Gehalten wird der Tremipen® locker und wie ein gewöhnlicher Stift; die Messung beginnt mit einem Piep-Ton. Für die nächsten 30 Sekunden sollte die Hand nicht mehr absichtlich bewegt werden.

  3. Die Messung endet nach einem erneuten Piep-Ton; die Werte sind ermittelt und werden am Display angezeigt.

  4. Mit einem Knopfdruck kann zwischen den beiden Ergebnissen hin und her gewechselt werden.


Messergebnisse des Tremipen®

Der Tremipen® misst zwei wichtige Parameter für die Tremorquantifizierung: Die Tremoramplitude (Stärke des Zitterns) und die Tremorfrequenz (Schnelligkeit des Zitterns). Die Stärke des Zitterns wird in mG (milli-G) angegeben, die Schnelligkeit in Hz (Hertz).

Mit der Tremoramplitude wird aufgezeigt, wie stark sich ein Tremor manifestiert hat. Anhand des Wertes kann auch gezeigt werden, wie sich eine Medikation auf den Tremor auswirkt: wird das Zittern nach der Einnahme eines Medikamentes schwächer, so wirkt die Therapie, verändert sich nichts, so muss eine andere Medikation gefunden werden. Auch nicht medikamentöse Behandlungsmethoden, um den Tremor zu lindern (z.B. Sport oder eine Umstellung der Ernährung), können mit dem Tremipen® überprüft werden.

Mit der Tremorfrequenz wird angegeben, wie schnell sich ein Tremor manifestiert hat. Die Schnelligkeit eines Tremors ist ein wichtiger Parameter für die erste Einschätzung und die Analyse der möglichen dahinterstehenden Erkrankung. Unterschiedliche Zitter-Erkrankungen bilden nämlich unterschiedliche Frequenzen aus; so kann mit der Rückmeldung des Tremipen® über die Schnelligkeit des Tremors die Anzahl möglicher pathologischer Ursachen eingegrenzt werden. Weitere, detaillierte Informationen zu den Messewerten finden Sie hier.


App & Webapplikation

Als optionale Erweiterung wird zum Tremipen® eine App für Privatanwender sowie eine Webapplikation für Fachanwender erhältlich sein. Mittels App und Webapplikation können die Messergebnisse aus dem Tremipen® ausgelesen werden. Somit entfällt das händische Notieren der Ergebnisse: die beiden Anwendungen können, sowohl in tabellarischer als auch in grafischer Form, die Verlaufskurve des Tremors aufzeigen.

Der Tremipen® speichert bis zu 300 Messergebnisse intern. Die Datenübertragung erfolgt durch ein eingebautes Bluetooth® Interface.  Zu den Daten, die gespeichert werden gehören Tremoramplitude, Tremorfrequenz sowie zusätzlich die Tremorenergie und ein Zeitstempel.

Tremitas TremiPen 2018-03-12